1 kg Remmers IR PUR 2 K 150 Injektionsharz
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Remmers IR PUR 2K 150| Injektionsharz - Injektionsharz dehnfähig Neu
Remmers IR PUR 2K 150 - Flexibles Injektionsharz 2K - 1 k
Informationen
Remmers IR PUR 2K 150 - Flexibles Injektionsharz 2K - 1 kg
Beschreibung
Dehnfähiges 2K PU-Injektionsharz
Anwendungsbereich
Abdichtung von feuchten und wasserführenden Rissen
Verpressen von Arbeitsfugen
Dehnfähiges Verbinden von Rissen
Eigenschaften
Dehnfähig abdichtend
Besonders gute Flankenhaftung
Total solid (angelehnt an Prüfverfahren Deutsche Bauchemie e.V.)
Komponente A: Achtung H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken.
Komponente B: Gefahr H332 Gesundheitsschädlich bei Einatmen.
H315 Verursacht Hautreizungen.
H319 Verursacht schwere Augenreizung.
H334 Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. H317 Kann allergische Hautreaktionen verursachen. H351 Kann vermutlich Krebs erzeugen. H335 Kann die Atemwege reizen. H373 Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition.
Arbeitsvorbereitung
Anforderungen an den Untergrund Die Rissflanken müssen formstabil, fest, frei von losen Teilen, Sinterschichten, Ölen, Fetten und sonstigen trennend wirkenden Substanzen sein.
Rissflanken müssen mindestens feucht sein. Trockene Rissflanken über Packer vornässen. Vorbereitungen Gegebenenfalls Rissverlauf verdämmen. Geeignete Packer setzen.
Zubereitung
Den Härter (Komp. B) der Grundmasse (Komp. A) vollständig zugeben.
Anschließend die Masse mit einem langsam anlaufenden, elektrischen Rührgerät (ca. 300 - 400 U/min.) durchmischen.
Eine Mindestmischzeit von 3 Min. ist einzuhalten.
Schlierenbildung zeigt unzureichendes Mischen an.
Die Mischung in ein anderes Gefäß umfüllen und nochmals gründlich mischen.
Verarbeitung
Nur für gewerbliche Anwender! Material-, Umgebungs- und Untergrundtemperatur mind. 5 °C. Verarbeitungszeit (+20 °C): ca. 50 Minuten Material mit geeigneter Injektionstechnik von unten nach oben injizieren.
Packer entfernen, Bohrlöcher gegebenenfalls verschließen. Verarbeitungshinweise Vor Injektionsarbeiten Bauzustandsanalyse durchführen.
Injektionsdruck an Bauteilbeschaffenheit anpassen.
Nachinjektion innerhalb Verarbeitungszeit durchführen.
Die durch Reaktion mit Luftfeuchtigkeit entstehende Haut regelmäßig entfernen und nicht untermischen.
Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere verlängern generell die angegebenen Zeiten.
Verbrauch
Abhängig vom Feuchtegehalt im Gefüge
Quelle: http://www.remmers.de
Rechtliche Angaben
Markus Blume-Richter
Lindenhorster 162
44339 Dortmund
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Tel.0231 2009157
Ust-IdNr: DE200981723