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Zeichnung von Künstler Zygmunt Czestynski, Jahr 1970
Original in Breslau-Bishofswalde 1975 erworben. Das Gemälde dürfte mit Bewilligung vom Denkmalschutzamt aus VR Polen ausgeführt werden.
So wunderbar ist das
Bildnis einer skandinavischen Holzkirche aus dem 15. Jahrhundert im Scheitniger Park in Breslau .... ähnlich der Holzkirche aus Hahnenklee im Harz
ein echter Dachbodenfund, aus Nachlaß aus Wroclaw-Biskupin (Bischofswalde)
Die Kirche, die im südlichen Teil von Park Szczytnicki, Nähe der ul. Kopernika steht, wurde um 15. / 16. Jh. errichtet.
In Stare Koźle diente sie den Gläubigen mehrere Hundert Jahre, anschließend wurde sie nach Kędzierzyn verlegt.
1913 wurde die Kirche nach Breslau gebracht. Sie wurde bei der großen Jahrhundertausstellung gezeigt im Rahmen einer Ausstellung, die der Garten- und Friedhofskunst gewidmet war.
Das Gelände um die Kirche wurde als ein Modell eines Dorffriedhofs gestaltet. In seiner Nachbarschaft wurde ein mittelalterliches Sühnekreuz aufgestellt (das sich dort bis heute befindet), das früher am Rand des ehemaligen Dorfes Muchobór Wielki gestanden war.
Die Rekonstruktion der Kirche beaufsichtigte der Architekt Theo Effenberger aus Wrocław, der u.a. die Ausstellung WUWA mitgestaltete.
In den Jahren 1957-1966 gehörte die Kirche zur Pfarrgemeinde Maria Trost in der ul. Wittiga, es wurden dort auch Gottesdienste zelebriert.
Das kleine hölzerne Bauwerk erlangte Ende der 50er Jahredes letzten Jahrhunderts eine zweifelhafte Berühmtheit, als es sich
herausstellte, dass sie zwei Jahre lang von Dieben als Geheimversteck genutzt wurde. 1957 fand man dort Gemälde, die aus dem Nationalmuseum Breslau gestohlen worden waren, u.a. von Matejko, Kossak und Gierymski.
Die Kirche befindet sich auf der Denkmalliste. Seit einigen Jahren wird sie restauriert, da das Dach, ein Teil der Wände und der Innenräume ausgetauscht werden mussten.
Das Bild selbst ist ca. B 21,99 x H 32,99 cm groß.
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