Tannbergbüchse vor 1399 - Replik
550 €
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Die Tannenbergbüchse ist die derzeit älteste sicher datierbare Handfeuerwaffe Europas. Sie wurde 1849 in der Zisterne der im Jahre 1399 zerstörten Burg Tannenberg (Seeheim-Jugenheim) ausgegraben.
Replik wird nicht mehr gegossen. Exemplar ist nicht zum böllern geeignet.
Tannenbergbüchse vor 1399 – Replik 550 €
Die Tannenbergbüchse ist die derzeit älteste sicher datierbare Handfeuerwaffe Europas. Sie wurde 1849 in der Zisterne der im Jahre 1399 zerstörten Burg Tannenberg (Seeheim-Jugenheim) ausgegraben.
Die Büchse wurde 1849 während der unter Jakob von Hefner-Alteneck und Johann Wilhelm Wolf im Auftrag Ludwigs III. durchgeführten Ausgrabung der Burg Tannenberg bei Darmstadt aufgefunden. Sie lag auf dem Grund der ehemaligen Burgzisterne und war unter den Trümmern des gesprengten Bergfriedes verschüttet. Da die Ausgräber eine für ihre Zeit sehr fortschrittliche Ausgrabungsmethode nutzten und unter anderem alle Fundorte genau kartieren, lässt sich die Fundsituation der Büchse gut nachvollziehen.
1853 schenkte Großherzog Ludwig die Tannenbergbüchse dem Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, in dessen Waffensammlung sie sich noch heute befindet.
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