Scheunenfund Konvolut Funkgeräte Telefone 1960 und älter

50 € VB

Versand möglich
66955 Rheinland-Pfalz - Pirmasens
04.02.2026
  • Art Weiteres Sammeln
  • Zustand In Ordnung
  • Beschreibung

    Abholerpreis. Standort nahe Kröppen.

    Versand mit Spedition innerhalb Deutschlands für 200€ Aufpreis möglich. (6 große Kartons, Gewicht gesamt etwa 150 kg).

    Es handelt sich um einen Scheunenfund. Zahlreiche Bosch Handfunkgeräte, Autofunkgeräte, Telefone und Telefonteile, sowie Unmengen Ersatzteile und Elektronische Bauteile, viele davon neu in OVP.

    Zu den Funkgeräten sagt die KI Grok unter anderem Folgendes:

    Das Bild zeigt ein Gerät von Bosch, genauer gesagt ein HFG 80 IV mit der Version 0.5/20.
    • Zulassungs-Nr.: E-107/167 – Dies deutet darauf hin, dass das Gerät eine offizielle Zulassung hat, wahrscheinlich für den Einsatz in Fahrzeugen oder anderen technischen Systemen.
    • Empfängerfrequenz MHz und Senderfrequenz MHz – Diese Angaben zeigen die Frequenzbereiche, in denen das Gerät empfängt und sendet:
    • Empfängerfrequenz (K3): 5 MHz
    • Senderfrequenz (K1): 176–177 MHz
    • Senderfrequenz (K2): 715 MHz
    • Senderfrequenz (K4): (nicht angegeben)
    Was könnte das Gerät sein?
    Das HFG 80 IV ist höchstwahrscheinlich ein Funkgerät oder ein Steuergerät für Funkkommunikation, das in einem spezifischen Frequenzbereich arbeitet. Solche Geräte wurden oft in Fahrzeugen (z. B. für Notfall- oder Servicekommunikation) oder in industriellen Anwendungen verwendet. Die Frequenzangaben deuten darauf hin, dass es sich um ein Gerät für drahtlose Kommunikation handelt, möglicherweise für Telemetrie, Fernsteuerung oder Anwendung.
    Ich habe das Gerät im Bild als ein Bosch HFG 80 IV identifiziert, ein Steuergerät oder Funkmodul, das wahrscheinlich für drahtlose Kommunikation verwendet wird.
    Recherchierte Informationen
    Die Zulassungsnummer E-107/167, die auf dem Gerät angegeben ist, passt zu einem Eintrag, den ich über ein ähnliches Bosch-Gerät gefunden habe: das Bosch HFG 160. Laut verfügbaren Informationen erhielt die 4-m-Ausführung des HFG 160 mit 0,5 Watt Sendeleistung bei einem 20 kHz Kanalraster im Jahr 1967 die Zulassungsnummer E-107/67.
    Funktionsweise
    Das HFG 80 IV ist ein Handsprechfunkgerät, das für den nichtöffentlichen Funkdienst entwickelt wurde. Solche Geräte wurden typischerweise in den 1960er- und 1970er-Jahren von Bosch hergestellt und waren volltransistorisiert, was sie für die damalige Zeit technisch fortschrittlich machte. Die Frequenzangaben auf dem Gerät – Empfängerfrequenz (K3) bei 5 MHz und Senderfrequenzen (K1: 176–177 MHz, K2: 715 MHz) – deuten darauf hin, dass es in verschiedenen Frequenzbändern arbeiten kann, wahrscheinlich im 2-m-Band (146–174 MHz) und möglicherweise auch im 70-cm-Band (406–470 MHz), ähnlich wie andere Geräte der HFG-Serie.
    Das Gerät war für Simplex- (Wechselsprechen) oder Semiduplex-Betrieb (bedingtes Gegensprechen) ausgelegt. Die Frequenzaufbereitung erfolgte wahrscheinlich über Schwingquarze, die in einem separaten Fach zugänglich waren, wie es bei Geräten dieser Serie üblich war. Es ist wasserunempfindlich und robust gebaut, was es für den Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen geeignet machte.
    Verwendung
    Geräte wie das HFG 80 IV wurden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, darunter:
    • Industrie und Gewerbe: Für die Kommunikation auf Baustellen, in Fabriken oder bei Logistikunternehmen.
    • Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS): Feuerwehr, Polizei oder andere Einsatzkräfte nutzten solche Funkgeräte für die Koordination vor Ort. Die Bezeichnung „BOS“ auf dem Gerät („HFG 80 IV BOS“) deutet darauf hin, dass es speziell für diesen Zweck zugelassen war.
    • Fahrzeuge: Es könnte in Fahrzeugen für die Kommunikation mit einer Zentrale oder für die Steuerung von Funktionen verwendet worden sein.
    Das HFG 80 IV war modular aufgebaut, was den Austausch von Baugruppen erleichterte. Es hatte keine standardmäßigen Schnittstellen, aber Sonderzubehör (z. B. für Feuerwehr oder Polizei) konnte nachgerüstet werden. Die Sendeleistung von 0,5 Watt (wie auf dem Gerät angegeben) war für die damalige Zeit typisch für Handfunkgeräte, die auf kurze bis mittlere Distanzen ausgelegt waren.

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