Hermann Springborn

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€ 220,00
 
Wir würden Ihnen gern ein Gemälde des Kunstmalers Hermann Springborn anbieten.




 
Dieses Gemälde haben wir aus dem Nachlass unser Mutter/Schwiegermutter erhalten.




 
Im Anhang ist der Lebenslauf und ein Foto des Gemäldes des Kunstmalers Hermann Springborn.


Hermann Springborn wurde am 4. Juli 1905 in Freiburg im Breisgau geboren. Seine Kindheit erlebte er jedoch in Kempen am Niederrhein, wo er sich zum Anstreicher und Maler ausbilden ließ. Daraufhin spezialisierte er sich auf dekorative Arbeiten für Festdekorationen und Bühnenbilder. Auch war er als Plakatmaler tätig und zeichnete Karikaturen für niederrheinische ********* war auch ein engagierter Radrennfahrer und veröffentlichte Karikaturen zum Thema Radsport 1936 begegnete er dem rheinischen Maler Max Clarenbach und bald darauf Julius Paul Junghanns, welche beide sein Talent erkannten, ihn ermutigten, förderten und anleiteten. Als Maler während des Zweiten Weltkriegs Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war Springborn Soldat bei der Luftwaffe. Jedoch erkrankte er 1940 an Tuberkulose und wurde in das Reserve-Lazarett Oeventrop, das ehemalige Missionshaus der Missionare vom Hl. Herzen Jesu, eingeliefert. Hier begann er mit seinen Landschaftsmalereien Sauerländischer Landstriche, was vom Oberfeldarzt Neuenzeit gefördert wurde, welcher ihm nach Möglichkeit Malutensilien und Farben besorgte. Mehrfach besuchte Springborn, teilweise für mehrere Wochen, seine Heimat Kempen, wo er viele niederrheinische Landschaften auf Leinwand brachte.[1] 1943/44 beteiligte sich Springborn an der "Großen Westfälischen Kunstausstellung" in Dortmund und Hagen. In der Nachkriegszeit Später war er auf der "Ersten südwestfälischen Kunstausstellung der Nachkriegszeit" vertreten, welche 1945/46 im Sauerland-Museum in Arnsberg stattfand. 1946 wurde er in die "Datenbank der RheinischWestfälischen Künstler", Katalog-Nr. 28 aufgenommen. Sein Oeventroper Werkstatt-Atelier in der Nachkriegszeit befand sich in der alten Stemann'schen Kegelbahn. Selten malte er auf teurer Leinwand. Meist wurden die Ölfarben auf Sperrholz oder Karton aufgetragen. Viele Bilder überreichte er noch ungetrocknet anlässlich verschiedener Feierlichkeiten. Springborns Bilder waren nicht teuer. Häufig tauschte er sie gegen Naturalien und Malutensilien ein, nach der Währungsreform gegen Deutsche Mark. So hängen viele Bilder von ihm in sauerländischen Gasthöfen. 1948 begegnete er Söchtig aus Meerbusch, der Springborn in der Landschaftsmalerei und in der Sparte der Blumenstillleben beeinflusste. Weiterhin zeichnete er auch Karikaturen. Posthume Anerkennung als Kunstmaler Am 13. Januar 1964 starb Springborn in Oeventrop an den Spätfolgen seines Kriegsleidens. Sein letztes Bild, eine Sauerland-Landschaft in Öl konnte er nicht mehr vollenden. Er war verheiratet und hatte mindestens eine Tochter. Vier Jahre und fünf Monate nach seinem Tod erhielt der Maler Hermann Springborn posthum die offizielle Anerkennung als Kunstmaler und wurde an der Folkwangschule in Essen zum Studium zugelassen 




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